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Der Trend zum Outsourcing von Logistikprozessen ist nach wie vor steigend. Unter anderem, weil Unternehmen aufgrund von Sicherheitsbeständen ihre Lagerfläche erweitern müssen. Wer kein eigenes Lager anmieten möchte, gibt Prozesse wie Lagerung, Versand oder sogar die gesamte Logistikkette an einen externen Logistikdienstleister ab – nicht zuletzt, um Kosten zu sparen und wirtschaftlicher zu agieren.

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  • Presse

Die ELSEN Logistik GmbH feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Gegründet 2002 anlässlich eines Großauftrags in der Intralogistik betreut der Logistikdienstleister innerhalb der ELSEN Unternehmensgruppe heute Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und bietet seinen Kunden hoch diversifizierte Dienstleistungen entlang der Logistikkette an. 20 Jahre nach ihrer Gründung beschäftigt die ELSEN Logistik GmbH rund 700 Mitarbeiter und bewirtschaftet in acht eigenen Logistikzentren eine Gesamtfläche von rund 100.000 m².

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  • Blog

Jahrelang lautete der Tenor beim Bestandsmanagement „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“ Wer sein Bestandsmanagement optimieren wollte, dem wurde von Logistikexperten und Blogs stets geraten, seinen Bestand so gering wie möglich zu halten. Denn: Ein hoher Lagerbestand bindet Kapital und erhöht die Lagerkosten. Heute geht der Trend in eine andere Richtung: Better safe than sorry lautet die Devise. Was das konkret bedeutet und wie sich das Supply Chain Management und insbesondere das Bestandsmanagement in Folge der Pandemie gewandelt hat, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Als Unternehmen aus einer Branche, die immer noch mit ihrem nicht allzu guten Ruf zu kämpfen hat, liegt den Marken-Verantwortlichen im ELSEN-Haus einiges daran, die Marke ELSEN zu stärken, ein konsistentes Markenbild in den Köpfen der Zielgruppen zu verankern und sich langfristig sowohl auf dem Arbeitgebermarkt als auch bei potenziellen Kunden als attraktiver Arbeitgeber sowie professioneller Dienstleister zu positionieren.

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Produktionsbetriebe sind angesichts von agilen Prozessen, Industrie 4.0 und einem globalisierten Wirtschaftssystem auf Vernetzung und Automatisierung angewiesen. Wer im internationalen Wettbewerb schritthalten will, muss die Komplexität seiner logistischen Abläufe kontinuierlich steigern. Das gilt auch für die Intralogistik: Läuft es hier nicht rund, wirkt sich das schnell auf die Produktivität des gesamten Unternehmens aus.

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