2020

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Die ELSEN Unternehmensgruppe hat 2.000 Euro an das Projekt Rückenwind des SKM-Diözesanvereins Trier e.V., mit Kontaktstelle in Wittlich, gespendet. Das 2010 ins Leben gerufene Projekt bietet Unterstützungsangebote für Angehörige Inhaftierter. Die Spende ist eine von vielen Aktionen, die die ELSEN-Gruppe während ihres Jubiläumsjahres umgesetzt hat.

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  • Presse

Die ELSEN Unternehmensgruppe hat 2.000 Euro an den Aktionkinderschutz e.V. gespendet. Der gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, Präventionsarbeit zu sexuellem Missbrauch von Kindern zu leisten und stattet Grundschulen, unter anderem in Neuwied, mit entsprechendem Lehrmaterial aus. Die Spende ist eine von vielen Aktionen, die die ELSEN-Gruppe während ihres Jubiläumsjahres umgesetzt hat.

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  • Blog

Die Organisation eines Lagers ist für Unternehmen eine diffizile Angelegenheit: einerseits soll es so klein wie möglich sein, andererseits jederzeit über ausreichend Kapazitäten verfügen. Zusätzlich verlangen veränderte Kundenbedürfnisse, schwankende Durchsatzmengen, wechselnde Sortimente und die voranschreitende Digitalisierung eine moderne Lagerhaltung. Es gilt daher, Strukturen und Prozesse permanent zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Nur so können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft aufrechterhalten und gleichzeitig höchste Lieferqualitäten bieten.

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  • Blog

„So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“ Unter diesem viel zitierten Mantra lässt sich auch das optimale Bestandsmanagement subsumieren. Der Grund dafür ist simpel: Lagerflächen sind knapp und daher teuer, zudem binden die eingelagerten Waren zusätzliches Kapital. Ziel des Bestandsmanagements ist es, die Lagerbestände genau so weit zu reduzieren, dass sie gerade noch groß genug sind, dass die Produktion nicht beeinträchtigt wird und Lieferengpässe vermieden werden. Für viele Unternehmen ist das eine Gratwanderung. Wer die Aufgabe aber klug meistert, verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil

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  • Blog

Alle produzierenden Unternehmen und Handelsbetriebe verfügen über einen Warenausgang. Er ist das letzte Glied innerhalb der intralogistischen Supply Chain, bevor die Ware den Betrieb verlässt und fungiert zugleich als Schnittstelle zwischen der inner- und außerbetrieblichen Materialwirtschaft. An dieser Stelle lassen sich auch letztmalig Fehler innerhalb der Vorprozesse auffangen und korrigieren.

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