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Peter Dennert, Geschäftsführer der Logistiksparte bei der ELSEN-Gruppe

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Die Europameisterschaft findet in Belgien statt, das Nokia 3310 kommt auf den Markt und die „No Angels“ gewinnen die Castingshow Popstars – all das ist nun stolze 21 Jahre her. So auch der Einstieg von Peter Dennert in die ELSEN-Gruppe. Heute ist der 53-Jährige einer der Geschäftsführer unserer Logistiksparte und verantwortet die Logistik-Region Mitte. Seine persönlichen Meilensteine der letzten 21 Jahre und mehr verrät er hier.

Ein ehemaliger Arbeitskollege seines früheren Arbeitgebers hat Peter Dennert damals auf ELSEN aufmerksam gemacht. „Über ELSEN wusste ich, dass es sich um ein Familienunternehmen mit Tradition und Verbundenheit zu der Region handelt, das an den Standorten Polch, Wittlich und Neunkirchen Speditionsdienstleistungen erbringt“, erinnert sich Dennert. Am früheren Standort in Polch stieg der damals 32-Jährige als Speditionsleiter ein. Erfahrung im speditionellen Bereich hatte Dennert bereits in seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann sowie in seiner Zeit als Disponent und schließlich Abteilungsleiter im Fernverkehr gesammelt. Auf zwei Jahre in der Funktion als Speditionsleiter folgte schließlich die Beförderung. Seit 2002 agiert Dennert als Geschäftsführer in verschiedenen Funktionen: vom Standortleiter des früheren MUW in Mülheim-Kärlich und der Inhouse-Logistik eines Großkunden über Director Supply Chain Solutions, als die Chaindson noch in den Kinderschuhen steckte, bis hin zum Operations Director und schließlich zum Vice President Operations. Heute hat Dennert sein Büro am Logistikstandort in der Carl-Spaeter-Straße 4 in Koblenz, von wo aus er die Logistik-Region Mitte verantwortet. „Ich bin zuständig für insgesamt 18 Standorte, die sich in 8 Multi-User-Warehouses sowie 10 Inhouse-Logistik-Standorte aufteilen.“

Teamfähigkeit, Teambuilding, Flexibilität und Entscheidungsfreudigkeit zählen zum Handwerk von jedem, der eine Position wie Dennert innehat und tagtäglich ein Team leitet und Mitarbeiter motiviert. „Auch Kommunikationsfähigkeit ist unverzichtbar“, findet Dennert. „Hier geht es aber nicht nur darum, seinen Standpunkt zu artikulieren und zu vermitteln, sondern vor allem (zu)hören zu können.“

Im Berufsalltag hat Peter Dennert die meisten abteilungsübergreifenden Berührungspunkte mit der Chaindson und dem Digital Office: „Im Zuge der Geschäftsanbahnung stehen wir in sehr engem Kontakt mit den Kollegen der Chaindson und betreuen und kalkulieren die Projekte in der Anfangsphase gemeinsam“, erklärt Dennert. „Die IT und das Digital Office hingegen unterstützen uns bei der Einrichtung und Betreibung unserer Lagerstandorte.“

Verpackte Produkte des Molkereikunden ARLA Foods im Lager
Ein Meilenstein: Die Molkereigenossenschaft ARLA setzt auf ELSEN als Logistikdienstleister

Als seine persönlichen Highlights in der Zeit bei ELSEN nennt Dennert die Scanner- und Barcodeeinführung im Januar 2001 am Speditionsstandort in Polch sowie die Integration zweier Kunden in Wittlich: einer Weinkellerei und der Molkerei Arla Foods. Die bisher größte Herausforderung? „Definitiv der Gewinn der Logistikausschreibung eines Automobilzulieferers im Jahr 2002.“ Die Herausforderung bestand darin, so schnell wie möglich die Anforderungen und Prozesse eines Partners der Automobilindustrie zu verstehen, parallel in Mülheim-Kärlich einen Logistikstandort um- und aufzubauen sowie innerhalb von zwei Wochen 30 Mitarbeiter/innen zu rekrutieren und zu trainieren. „Dies war eine fordernde und gleichzeitig fördernde Zeit, die mich als Mensch und Vorgesetzter stark geprägt hat“, erinnert sich Dennert.

Eine weitere Challenge für das Team um Dennert war das Outsourcing-Projekt eines Kunden in Merzig in 2013. „Hier wurde der Versandprozess inklusive Mehrwertdienstleistungen wie Montage, Lasern, Verpacken vom Werk des Kunden in Merzig in unseren Standort nach Saarlouis verlagert.“ Auch der Aufbau des Logistikstandortes in Gliwice (Polen) für einen Automobil-Kundenim Jahre 2010 war nur einer von vielen Meilensteinen in Dennerts Karriere.     

Seine Motivation schöpft der 53-Jährige aus zwei Dingen: „Zum einen aus der Neugierde, sprich dem Kennenlernen und Einlassen auf neue Menschen, neue Kunden sowie neue Prozesse. Und zum anderen aus der Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, diese im Team zu bearbeiten und dabei zu sehen, wie sich die Talente jedes Einzelnen im Team multiplizieren und wir so die an uns gestellten Aufgaben meistern und gemeinsam Erfolge feiern können.“

Die ELSEN-Gruppe punktet aus seiner Sicht vor allem mit den Entfaltungsmöglichkeiten, die sie für ihre Mitarbeiter bereithält. „Bei uns kann sich jeder mit seinen persönlichen wie fachlichen Fähigkeiten ins Unternehmen einbringen. Diese werden gefördert und entwickelt, so dass sich die Mitarbeiter für weitere Aufgaben qualifizieren können. Darüber hinaus gibt es bei uns einen guten Zusammenhalt in und zwischen den Standorten.“ Als Logistikunternehmen kämpft ELSEN wie viele Unternehmen allerdings nach wie vor mit dem schlechten Image der Branche. „Die größte Herausforderung wird es deshalb sein, weiterhin Menschen für die Berufsbilder innerhalb der Logistik zu begeistern, zu gewinnen und dann langfristig an unser Unternehmen zu binden, damit wir auch zukünftig weiter wachsen können.“

Eine der jüngsten Herausforderungen, die Corona-Krise, hat die ELSEN-Gruppe in Dennerts Augen bisher gut gemeistert. „Mit dazu beigetragen hat unsere Kundenstruktur, da es uns in den letzten Jahren gelungen ist, neben unseren Automobilkunden weitere namhafte Betriebe aus anderen Industriebereichen sowie dem Handel zu akquirieren. Da es unter diesen Bereichen sowohl ,Gewinner‘ als auch ,Verlierer‘ der Krise gab, konnten wir dies in Summe ausgleichen.“ Eine maßgebliche Rolle habe auch das Instrument der Kurzarbeit gespielt, da es damit kurzfristig und temporär möglich war, die Personalkosten an die Volumen der Kunden anzupassen. Dennert zufolge hat die Corona-Krise der ELSEN-Gruppe und der Gesellschaft vor allem eins gelehrt:

„Wie verwundbar und abhängig wir voneinander sind, wie schnell man als Unternehmen unverschuldet in ,Schieflage‘ geraten kann –  aber auch welche Kraft entsteht, wenn alle zusammenhalten, aufeinander achten und sich selbst nicht so wichtig nehmen. Dies gilt es auch, in Nicht-Krisenzeiten zu beachten.“
Weitere Erfolge: Im Juli 2021 nimmt ELSEN sein größtes Multi-User-Warehouse im Großraum Koblenz in Betrieb.

In die Zukunft blickt Peter Dennert voller Optimismus: „Wir haben auf allen Ebenen kreative und engagierte Mitarbeiter, sind in der Lage, Risiken abzuschätzen und Chancen zu ergreifen, entwickeln unser Produktportfolio, Beispiel Healthcare-Logistik, ständig weiter, überzeugen durch Qualität sowie Flexibilität und stehen für Konstanz und Verbindlichkeit gegenüber unseren Kunden. Unser Unternehmen steht auf gesunden Füßen.“

Als seine persönlichen Highlights in der Zeit bei ELSEN nennt Dennert die Scanner- und Barcodeeinführung im Januar 2001 am Speditionsstandort in Polch sowie die Integration der beiden Kunden Peter Mertes (Weinkellerei) und Arla Foods (Milchwerk) in Wittlich. Die bisher größte Herausforderung? „Definitiv der Gewinn der Logistikausschreibung von TRW Lucas Automotive im Jahr 2002.“ Die Herausforderung bestand darin, so schnell wie möglich die Anforderungen und Prozesse eines Partners der Automobilindustrie zu verstehen, parallel in Mülheim-Kärlich einen Logistikstandort um- und aufzubauen sowie innerhalb von zwei Wochen 30 Mitarbeiter/innen zu rekrutieren und zu trainieren. „Dies war eine fordernde und gleichzeitig fördernde Zeit, die mich als Mensch und Vorgesetzter stark geprägt hat“, erinnert sich Dennert.

Eine weitere Challenge für das Team um Dennert war das Outsourcing-Projekt des Kunden MHA in Merzig in 2013. „Hier wurde der Versandprozess inklusive Mehrwertdienstleistungen wie Montage, Lasern, Verpacken vom Werk des Kunden in Merzig in unseren Standort nach Saarlouis verlagert.“ Auch der Aufbau des Logistikstandortes in Gliwice (Polen) für den Kunden TRW im Jahre 2010 war nur einer von vielen Meilensteinen in Dennerts Karriere.     

Seine Motivation schöpft der 53-Jährige aus zwei Dingen: „Zum einen aus der Neugierde, sprich dem Kennenlernen und Einlassen auf neue Menschen, neue Kunden sowie neue Prozesse. Und zum anderen aus der Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, diese im Team zu bearbeiten und dabei zu sehen, wie sich die Talente jedes Einzelnen im Team multiplizieren und wir so die an uns gestellten Aufgaben meistern und gemeinsam Erfolge feiern können.“

Die ELSEN-Gruppe punktet aus seiner Sicht vor allem mit den Entfaltungsmöglichkeiten, die sie für ihre Mitarbeiter bereithält. „Bei uns kann sich jeder mit seinen persönlichen wie fachlichen Fähigkeiten ins Unternehmen einbringen. Diese werden gefördert und entwickelt, so dass sich die Mitarbeiter für weitere Aufgaben qualifizieren können. Darüber hinaus gibt es bei uns einen guten Zusammenhalt in und zwischen den Standorten.“ Als Logistikunternehmen kämpft ELSEN wie viele Unternehmen allerdings nach wie vor mit dem schlechten Image der Branche. „Die größte Herausforderung wird es deshalb sein, weiterhin Menschen für die Berufsbilder innerhalb der Logistik zu begeistern, zu gewinnen und dann langfristig an unser Unternehmen zu binden, damit wir auch zukünftig weiter wachsen können.“

Eine der jüngsten Herausforderungen, die Corona-Krise, hat die ELSEN-Gruppe in Dennerts Augen bisher gut gemeistert. „Mit dazu beigetragen hat unsere Kundenstruktur, da es uns in den letzten Jahren gelungen ist, neben unseren Automobilkunden weitere namhafte Betriebe aus anderen Industriebereichen sowie dem Handel zu akquirieren. Da es unter diesen Bereichen sowohl ,Gewinner‘ als auch ,Verlierer‘ der Krise gab, konnten wir dies in Summe ausgleichen.“ Eine maßgebliche Rolle habe auch das Instrument der Kurzarbeit gespielt, da es damit kurzfristig und temporär möglich war, die Personalkosten an die Volumen der Kunden anzupassen. Dennert zufolge hat die Corona-Krise der ELSEN-Gruppe und der Gesellschaft vor allem eins gelehrt: „Wie verwundbar und abhängig wir voneinander sind, wie schnell man als Unternehmen unverschuldet in ,Schieflage‘ geraten kann –  aber auch welche Kraft entsteht, wenn alle zusammenhalten, aufeinander achten und sich selbst nicht so wichtig nehmen. Dies gilt es auch, in Nicht-Krisenzeiten zu beachten.“

In die Zukunft blickt Peter Dennert voller Optimismus: „Wir haben auf allen Ebenen kreative und engagierte Mitarbeiter, sind in der Lage, Risiken abzuschätzen und Chancen zu ergreifen, entwickeln unser Produktportfolio, Beispiel Healthcare-Logistik, ständig weiter, überzeugen durch Qualität sowie Flexibilität und stehen für Konstanz und Verbindlichkeit gegenüber unseren Kunden. Unser Unternehmen steht auf gesunden Füßen.“

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